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Natürlich in Kunststoff - Partnerschaft rund um DURO- und THERMOPLAST

Nachhaltigkeit

Verantwortung mit Duroplast

Bei der SchoPlast Plastic GmbH steht Nachhaltigkeit in direktem Zusammenhang mit dem Werkstoff, der den größten Anteil unserer Produktion ausmacht: Harnstoffformmasse. Rund 75 % unserer Fertigung basieren auf Duroplasten – einem Werkstoff, der durch seine außergewöhnliche Langlebigkeit, Effizienz und Umweltverträglichkeit überzeugt. Als industrieller Systempartner sehen wir Duroplast nicht nur als Material, sondern als Schlüssel zur nachhaltigen Transformation der Kunststoffindustrie.


Zertifizierte Verantwortung

Unser Engagement für Nachhaltigkeit wird regelmäßig überprüft und bestätigt:
 SchoPlast ist jährlich durch EcoVadis zertifiziert, eine der international anerkanntesten Nachhaltigkeitsbewertungen für Unternehmen und Lieferketten.
 Darüber hinaus sind wir Mitglied der Umwelt- und Klimaallianz Sachsen – einem Netzwerk sächsischer Unternehmen, die sich für Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz einsetzen.

Diese Zertifizierungen unterstreichen unseren Anspruch, Nachhaltigkeit messbar, transparent und dauerhaft in allen Unternehmensbereichen zu verankern.

Duroplast – der nachhaltige Werkstoff der Zukunft

Duroplaste sind extrem formstabil, kratzfest und temperaturbeständig. Ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften ermöglichen Einsatzzeiten von bis zu 100 Jahren – deutlich länger als bei herkömmlichen Thermoplasten. Diese Langlebigkeit bedeutet: weniger Ersatzteile, geringeren Rohstoffverbrauch und niedrigere CO₂-Emissionen. Im Vergleich zu anderen Kunststoffen weist Harnstoff-Formmasse (UF) einen CO₂-Fußabdruck von nur 1,3 t CO₂/t auf, bei gleichzeitig sehr niedrigem Wasser- und Energieverbrauch. So trägt jedes Duroplast-Formteil aktiv zur Ressourcenschonung bei.

Bei der SchoPlast kommen bei Duroplasten vorwiegend Harnstoff- und Phenolharz-Formmassen zum Einsatz. Die Zusammensetzung der Harnstoffformmasse besteht aus Harnstoffharz, Füllstoffen (z. B. Zellulose), Farbpigmenten sowie Additiven zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften zusammen. 

 

Kreislaufwirtschaft und Abfallmanagement

Nachhaltigkeit bei SchoPlast beginnt bereits in der Produktion: Unsere Duroplast-Abfälle werden sortenrein gesammelt, aufbereitet und als Sekundärrohstoff weiterverwendet – etwa als Füllstoff in Beton, Bahnübergängen oder technischen Verbundwerkstoffen. SchoPlast ist aktives Mitglied im ZIM-Innovationsnetzwerk „2nd Life“, das sich mit der Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Recyclingstrategien für Duroplaste befasst. Unser Ziel: den Lebenszyklus technischer Kunststoffe vollständig zu schließen.

 

Energieeffizienz & klimaneutrale Perspektive

Unsere Duroplast-Verarbeitung ist von Natur aus energieeffizienter als viele thermoplastische Verfahren.
 Durch gezielte Prozessoptimierungen reduzieren wir Energie- und Materialeinsatz auf ein Minimum.
 Zudem gewinnen wir Wärme aus der Produktion zurück, um sie innerhalb des Betriebs erneut zu nutzen – ein geschlossener Energiekreislauf, der Ressourcen spart.
In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt arbeitet SchoPlast an Strategien zur Decarbonisierung und der Integration erneuerbarer Energien in der Fertigung.

 

Regional vernetzt – sozial engagiert

Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch gesellschaftliche Verantwortung: Wir unterstützen den örtlichen Sportverein und pflegen eine Patenschaft mit der Kita „Butterberg-Wichtel“ in Bischofswerda. Bei der Auswahl unserer Partner setzen wir auf Reginalität: Elektroschrott wird über die Lebenshilfe Bischofswerda verwertet, Metallbauarbeiten übernehmen Betriebe aus der Nachbarschaft. So bleiben Wertschöpfung und Verantwortung in der Region.


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